„Management ist auch bei uns kein Ausruh-Job“

eisenreich_1Gute Führungskräfte und Fachspezialisten für Sozial- und Pflegeeinrichtungen werden genauso dringend gesucht wie Pflegekräfte und Erzieher. Doch es gibt kaum Traineeprogramme, um den Nachwuchs für diese Stellen zu sichern. Mitarbeiter mit Karriereambitionen müssen sich oftmals „durchwurschteln“. Ein Interview mit Thomas Eisenreich, stellv. Geschäftsführer des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V. (VdDD).

Herr Eisenreich, warum ist die Führungskräftegewinnung im Sozial- und Gesundheitswesen so mühsam? „„Management ist auch bei uns kein Ausruh-Job““ weiterlesen

Mit Multi-Kulti gegen den Fachkräftemangel

thorben-maack-gustav-schatz-hofGenug Pflegekräfte sind immer da, fünf bis zehn Initiativbewerbungen gehen pro Halbjahr ein, Stellenanzeigen müssen  nur für Positionen mit besonderer Qualifikation geschaltet werden  – viele Sozial- und Pflegeeinrichtungen können von solchen Zuständen nur träumen. Für den Gustav-Schatz-Hof in Kiel, der unter anderem ambulante Pflege, eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke, eine Tagespflege  und einen Mietertreff anbietet, ist es Realität. Pflegedienstleiter Thorben Maack im Interview:

Herr Maack, wie kann das sein, dass Ihre Einrichtung in Zeiten des Fachkräftemangels personalmäßig so gut dasteht?

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Recruiting to go für Sozial- und Pflegeeinrichtungen

cover-recruiting-to-go-neuErscheinungstermin vorverlegt: Das Buch erscheint nun schon im März statt im Mai 2017!

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Klappentext: Schneller Aufbau eines erfolgreichen Recruiting-Prozesses

Bewerberbedürfnisse verstehen, niederschwellige Bewerbungsmöglichkeiten bieten, Onepager, Microsites oder Karriereblogs aufbauen, Stellenanzeigen aufpolieren, versteckte Bewerber finden, mögliche Kandidaten in sozialen Netzwerken direkt ansprechen, Big Data nutzen – die Anforderungen an Personalbeschaffer werden immer umfangreicher, um in Zeiten des Fachkräftemangels Mitarbeiter zu gewinnen.

Dieser kompakte Praxisratgeber ist der ideale Begleiter für gestresste Personaler:

  • Kurzweiliges Nachlesen, ohne von zu viel Theorie erschlagen zu werden
  • Beispiele, Musterformulierungen, Abbildungen und Interviews mit Praktikern zeigen, wie es geht
  • Konkrete Tipps zum Soforteinsatz bringen unmittelbare Erfolgserlebnisse
  • Mit weiterführenden Infos unter: WALHALLA.de/recruiting

Darf ich vorstellen: Neue Recruiting-Tools Teil 2

Mobilejob +++ Viasto +++ Careerdate +++ Matchingbox +++ Campusjäger +++ Talentsconnect

Spannende Recruiting-Tools schießen wie die Pilze aus dem Boden. Ob sie gut sind und sich langfristig etablieren werden, wird sich erst noch herausstellen, aber Personalern aus dem Bereich Pflege & Soziales sei geraten, das nicht erst abzuwarten, bevor sie sich herantrauen. Scheitern gibt es im Recruiting nicht! Wenn Sie ein Tool ausprobieren und es doch nicht so viele Bewerber bringt wie erhofft, haben Sie entweder seine Möglichkeiten noch nicht ausgereizt – oder trotzdem wertvolle Erfahrungen gewonnen. „Darf ich vorstellen: Neue Recruiting-Tools Teil 2“ weiterlesen

Neue digitale Werkzeuge für die Personalabteilung Teil 1

Sie haben phantasievolle Namen wie siiwii, truffls oder beekeeper und alle dasselbe Anliegen: Dem Personaler seine Arbeit leichter zu machen. Hier stelle ich euch einige neue digitale Werkzeuge für Personalabteilungen (auch im Sozial- und Gesundheitswesen!)  zunächst kurz vor. Die vielversprechendsten teste ich gerade zusammen mit zehn Trägern der Diakonie. Unsere Erfahrungsberichte werdet ihr dann hier im Blog finden. Teil 2 mit noch mehr neuen Recruiting-Tools auch.

Pflegekräfte finden mit siiwii.com: Neue Lebenslaufdatenbank für das Gesundheitswesen

Noch in 2016 soll siiwii.com online gehen, eine Plattform, auf der Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen (später sollen auch andere Branchen dazukommen) potentielle Mitarbeiter finden und ansprechen können – von der Pflegefachkraft bis zum Oberarzt. Man findet zwar inzwischen auch Pflegekräfte auf XING und kann dort Kontakt zu ihnen aufnehmen, aber das scheint den Machern von siiwii schon zu altmodisch zu sein. Ihre Idee basiert auf zwei einfachen Grundannahmen: In Zeiten des Fachkräftemangels bewirbt sich nicht mehr der Bewerber beim Unternehmen, sondern das Unternehmen beim Bewerber. Bewerber haben keine Lust mehr, x Bewerbungen zu schreiben. Der Job soll ihnen bitteschön in den Schoß fallen. Soweit richtig, die Annahmen sind vielfach belegt. Jetzt bleibt nur die Frage, ob „Neue digitale Werkzeuge für die Personalabteilung Teil 1“ weiterlesen